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Aktuelles

Aktuelles aus dem Gemeindehaus

Sanierung Kornbergweg
Im November 2014 hat die Gemeindeversammlung einen Kredit von 1.53 Mio. Franken für die Sanierung und den Ausbau des Kornbergwegs beschlossen. Ebenso wurde einem Kredit von Fr. 630‘000.00 für die Sanierung von Allmentweg und Alter Weg zugestimmt. Die Arbeiten am Allmentweg und Alter Weg sind abgeschlossen. Der Ausbau des Kornbergwegs hat sich aufgrund von Einwendungen verzögert. Mit den Bauarbeiten ist am 11. Juni 2018 gestartet worden. Die gesamte Bauzeit ab Landstrasse bis zum Landwirtschaftsbetrieb Schwaller beträgt rund 8 Monate. Es sind drei Etappen vorgesehen. Die erste beginnt ab Abzweigung Landstrasse bis vor die Kreuzung Herbrigstrasse. Während den Bauarbeiten bleibt der Kornbergweg für den Durchgangsverkehr gesperrt. Weil die Strasse nicht sehr breit ist und die Werkleitungen ersetzt werden müssen, ist eine einseitige Verkehrsführung während den Bauarbeiten nicht möglich. Für den Durchgangsverkehr ist die Umleitung über den Freudackerweg und den Maiweg beschildert. Die Anwohner sind bereits vorgängig informiert worden. Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die Immissionen während der Bauzeit ersucht.

Erschliessung Hammerstätteweg
Für die Erschliessung des Hammerstättewegs (Ausbau und Sanierung) ab Einfahrt Bäckerei Kunz bis in die Bleumattstrasse hat die Gemeindeversammlung im November 2016 einen Kredit von 1.865 Mio. Franken bewilligt. Der rechtskräftige Erschliessungsplan liegt vor und die Baubewilligung für die Strasse ist vor kurzem erteilt worden. Im Herbst erfolgen die Submission und die Arbeitsvergaben. Der Beginn der Bauarbeiten ist noch abhängig von der Rechtskraft des Landerwerbs.

Erschliessung Breitmattboden
Die Bauarbeiten für den Ausbau des Breitmattbodens stehen kurz bevor. Der Beginn ist auf August/September 2018 geplant. Auch hier werden vorgängig die Anstösser und die Öffentlichkeit nochmals informiert.

Entwicklung Dorfmitte
Im Rahmen der Vorarbeiten für die Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland ist das Thema „Entwicklung Dorfmitte“ speziell behandelt worden. Ziel ist es, die Dorfmitte um das Gemeindehaus herum, also die „neue Mitte“ zwischen den „alten Dorfteilen Gipf und Oberfrick“ weiter zu entwickeln. Einerseits soll die Dorfmitte durch eine Verdichtung mit zentralem Wohnen für alle Generationen sowie mit einem Ausbau von Gewerbe- und Dienstleistungen gestärkt, die Frei- und Aussenräume aufgewertet und damit das ganze Zentrum attraktiver gestaltet werden. Dafür wurde bereits vor einiger Zeit eine Arbeitsgruppe eingesetzt und ein Planungsbüro mit einem Entwicklungskonzept beauftragt. Das Ergebnis liegt nun vor. Wir freuen uns, die Bevölkerung darüber informieren zu können. Die Orientierung über mögliche Vorstellungen für die Entwicklung des Dorfzentrums findet am Dienstag, 3. Juli 2018, 20.00 Uhr, im Mehrzweckraum Regos Schulhaus statt. Gerne laden wir die Bevölkerung dazu ein und freuen uns auf den Austausch.

Revision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland
Die Vorarbeiten wie Entwicklungskonzept usw. sind abgeschlossen. Nun folgt der nächste Schritt, die eigentliche Revision von Bauordnung, Zonenplan und Kulturlandplan. Der Start dieser Arbeiten ist im Herbst dieses Jahres vorgesehen. Für die beiden Themenbereiche Siedlung und Kulturland werden zwei Arbeitsgruppen eingesetzt.

Regionaler Hochwasserschutz
Die Gemeinderäte Oberhof, Wölflinswil, Wittnau, Gipf-Oberfrick und Frick haben sich auf die Ausarbeitung eines regionalen Hochwasserschutzprojektes geeinigt. Der Auftrag an ein dafür spezialisiertes Ingenieurbüro ist vor kurzem erteilt worden. Das Projekt hat zum Ziel, mit mehreren Rückhaltebecken in den oberen Dörfern den Hochwasserschutz zu verbessern. Mit diesem Projekt könnten die gesetzlichen Vorgaben des Hochwasserschutzes im Einzugsgebiet des Bruggbachs erfüllt werden. Zudem entstehen für alle beteiligten Dörfer Verbesserungen. Die Finanzierung würde nach den gewichteten Vorteilen erfolgen. Das Vorprojekt wird bis Ende dieses Jahres ausgearbeitet und danach auch die Öffentlichkeit orientiert.

Oberstufe
Die Oberstufenfrage hat den Gemeinderat auch zu Beginn der neuen Amtsperiode beschäftigt. Am 7. März 2018 fand ein Austausch zwischen Vertretern der IG Pro Oberstufe, der Schulpflege, der Schulleitung und des Gemeinderats statt. Die Diskussion war konstruktiv und alle Beteiligten konnten sich auf die weiteren Vorgehensschritte und eine gemeinsame Kommunikation einigen. Ziel ist es nach wie vor, die eigenständige Oberstufe in unserer Gemeinde zu erhalten. Dafür wäre mittel- bis langfristig eine Erhöhung der Schülerzahl an der Sekundar- und Realschule notwendig. Mitte März erfolgte eine Presseinformation über den Stand der Abklärungen. Bislang sind die Gemeinden Bözen, Effingen, Elfingen, Eiken, Herznach, Hornussen, Küttigen, Münchwilen, Ueken und Zeihen angefragt worden, ob sie sich eine Zusammenarbeit mit der Oberstufe Gipf-Oberfrick vorstellen könnten. Die Antworten waren negativ oder eher zurückhaltend. Die meisten Gemeinden wollen ihren jetzigen Schulstandort nicht ändern. Einzig für Eiken ist es noch offen, ob sie ihre Schüler der Sekundar- und Realschule neu nach Frick oder Gipf-Oberfrick entsenden wollen. Die Gemeindeversammlung von Eiken wird darüber Ende Juni 2018 befinden.

Post
Anfang 2017 hat die Post informiert, dass sie viele Poststellen schliessen oder in eine Agentur umwandeln möchten. Eine dieser betroffenen Poststellen ist unsere in Gipf-Oberfrick. Der Gemeinderat hat sich von Beginn weg gegen eine Schliessung oder Umwandlung eingesetzt und ist auch beim Kanton vorstellig geworden. Gleichzeitig ist dem Gemeinderat im Sommer 2017 eine Petition mit 673 Unterschriften eingereicht worden. Sie verlangt, dass die Poststelle in unserem Dorf weiter erhalten bleibt. Mit der Post wurden bereits verschiedene Gespräche geführt. Im April fand ein Treffen zwischen Vertretern der Post und den Gemeinderäten Oberhof, Wölflinswil, Wittnau, Kienberg und Gipf-Oberfrick statt. Es wurden verschiedene Möglichkeiten des künftigen Postangebots diskutiert. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Es ist unbestritten, dass weitere Veränderungen anstehen. Der Gemeinderat setzt sich weiterhin dafür ein, dass das jetzige Angebot nicht abgebaut wird. Bis im Herbst dieses Jahres erfolgen weitere Informationen.

Mehrjahresziele Gemeinderat
Der neu gewählte Gemeinderat hat Anfang 2018 eine Klausurtagung abgehalten. Dabei wurden die Organisation, die übergeordneten Entwicklungsvorstellungen und Ziele sowie die Mehrjahresziele in jedem Ressort diskutiert und festgelegt. Hauptziel ist es, Gipf-Oberfrick als selbstbewusste und attraktive Gemeinde zu erhalten und weiter zu entwickeln. Wir sind nach wie vor ein schönes und begehrtes „Lebensdorf“ mit vielen Vorzügen. Dies gilt es zu erhalten und neue Akzente für eine Weiterentwicklung zu setzen. Die Entwicklungsvorstellungen und Mehrjahresziele des Gemeinderats sind unter der Website www.gipf-oberfrick.ch aufgeschaltet oder können auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gerne nehmen wir Inputs, Vorschläge aber auch kritische Äusserungen entgegen. Wir freuen uns darauf!



Datum der Neuigkeit 15. Juni 2018